Vita

SANIA HELBIG

Ihr Studium erhielt Sania Helbig an der Hochschule Luzern – Musik bei Karen Opgenorth und Prof. Sebastian Hamann, welches sie mit dem Master of Arts abschloss.
Sie besuchte Meisterkurse u.a. bei Sir Colin Davis, Kim Kashkashian und Isabel van Keulen. Weitere wichtige Impulse erhielt sie durch gemeinsame Konzerttätigkeit unter anderem mit Prof. Julia Schröder, Jonathan Nott und Ludwig Wicki.

Seit 2005 ist Sania Helbig Mitglied des 21st Century Symphonie Orchestra Lucerne (neben Konzerten, u.a. in der Radio City Music Hall NYC, Royal Albert Hall London oder dem Lincoln Center in NYC, auch CD- und Filmmusikeinspielungen, wie "Der grosse Kater" und "Sennentunschi").
Sie spielte als ständiges Mitglied in der Operette Sursee mit Soloverpflichtung.
Sania Helbig folgte Engagements in verschiedenen Orchestern, unter anderem dem Bayerischen Symphonieorchester München oder der Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben.
Neben Orchesterkonzerten übt sie eine rege Konzerttätigkeit im kammermusikalischen Bereich aus.
Ihre Konzerte führten Sie ausser in die Schweiz in viele weitere Länder wie Deutschland, die USA, Italien, Frankreich, Ungarn oder Tschechien.

Sania Helbig bewegt sich neben der klassischen Musik gerne in sehr unterschiedlichen Stilen, wie z. B. der Alten Musik, Filmmusik oder dem Jazz.
Diesbezüglich schätzt sie auch den Unterricht, den sie bei Barbara Weisser, Stefanie Flaig, Brian Dean, Bettina Seeliger und Jonas Tauber bekam.

Sie ist eine begeisterte Musikerin und Lehrerin für Violine und Viola und leitet Kurse zur freien Improvisation und Kammermusik.
Zudem befindet sie sich in der Ausbildung zum Psychoenergetics Facilitator.
Mit Vorliebe engagiert sie sich für Projekte mit sozialem Hintergrund, wie z. B. den Integrationsprojekten BaBel-Strings oder den Aikido Kids Luzern, das sie 2013 gründete.

Sania Helbig begeistert der Zauber des Unbekannten im Augenblick, ganz besonders wenn sie sich bei einer Improviasation mit Viola und Stimme im Kontakt mit dem Publikum selbst ins Ungewisse fallen lässt um das Ungreifbare für einen Moment erlebbar zu machen.


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